Ein gesunder Schlaf ist wichtig. Schlafstörungen kommen bei Depressionen und Angsterkrankungen vor, können aber auch viele andere Ursachen haben. Nächtliche Atemaussetzer, das Schlafapnoe-Syndrom, führen nicht nur zu Gereiztheit und Konzentrationsstörungen, sondern erhöhen das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Potenzstörungen erheblich.

Bild_Schlaflabor_smWir führen zunächst eine Diagnostik mit unsem mobilem Schlaflabor durch. Dabei werden die Patienten vor dem zu Bett gehen in ihrem Hotelzimmer an ein Gerät angeschlossen, welches Atmung, Herzaktion, Hirnströme und Muskelspannung aufzeichnet. Unser Schlafmediziner wertet diese Aufzeichnungen aus und erstellt gemeinsam mit uns ein Therapieprogramm.

Zur Therapie gehören Entspannungsverfahren, Neurofeedback und repetitive transkranielle Magnetstimulation, gegebenenfalls aber auch eine nächtliche Kieferschine oder eine Schlafmaske. Je nach Ursache kann zusätzlich die Indikation für eine Psychotherapie oder eine Medikamentenbehandlung bestehen.