Repetitive Transkranielle Magnetstimulation hat sich besonders bewährt bei Depressionen und Suchterkrankungen, zeigt aber meist auch Wirkung bei Tinnitus, Burnout, Ängsten und manchmal auch bei Demenz.

Die repetitive Transkranielle Magnetstimulation stimuliert Teile des Gehirns durch ein starkes, pulsierendes Magnetfeld. Dabei verbessern sich die Durchblutung bestimmter Hirnteile und die Zellen werden – je nach Frequenz – in ihrer elektrischen Aktivität stimuliert oder gedämpft.

Repetitive Transkranielle Magnetstimulation (rTMS) bei Depression

Das Verfahren ist nicht invasiv und kann auch bei Schwangeren angewendet werden. Eine Behandlungseinheit dauert in der Regel etwa 20 Minuten. Manchmal entstehen dabei leichte Muskelzuckungen und ein vorübergehender leichter Kopfschmerz. Insgesamt ist das Verfahren aber sehr gut verträglich. Um den idealen Stimulationsort im Gehirn zu finden arbeiten wir mit einem innovativen System, welches den Einfluss der Magnetimpulse auf die Herzaktion misst (HRV-Erweiterung). Damit lässt sich eine optimale Plazierung der Magnetspule erreichen.

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